<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:geo="http://www.w3.org/2003/01/geo/wgs84_pos#" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Hilfe, ich bin süchtig.</title>
	<atom:link href="http://ulrikeleichte.wordpress.com/2008/10/05/hilfe-ich-bin-suchtig/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://ulrikeleichte.wordpress.com/2008/10/05/hilfe-ich-bin-suchtig/</link>
	<description>Wortmalereien</description>
	<lastBuildDate>Tue, 03 Mar 2009 07:58:35 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.com/</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Von: ulrikeleichte</title>
		<link>http://ulrikeleichte.wordpress.com/2008/10/05/hilfe-ich-bin-suchtig/#comment-66</link>
		<dc:creator>ulrikeleichte</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 14:53:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://ulrikeleichte.wordpress.com/?p=147#comment-66</guid>
		<description>Danke, rotegraefin!
Übrigens, ich kenne das Lied, das du zitiert hast. Es hat Humor.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, rotegraefin!<br />
Übrigens, ich kenne das Lied, das du zitiert hast. Es hat Humor.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: rotegraefin</title>
		<link>http://ulrikeleichte.wordpress.com/2008/10/05/hilfe-ich-bin-suchtig/#comment-59</link>
		<dc:creator>rotegraefin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 17:55:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://ulrikeleichte.wordpress.com/?p=147#comment-59</guid>
		<description>&quot;Christ und Alkohol geht das?&quot;

Zunächst einmal ein unumwundenes Ja. Alles in seinem richtigen Mass.

Dazu ein kleines Lied:

&quot;Und keiner soll sagen, wer da trinkt der sei schlecht.
Der Eine trinkt Champanger, 
den der Himmel ihm beschert 
und der Andere all die kleinen Kümmelchen
die  er find&#039;t auf der Erd&quot;

Zuerst muss bei jeder Bekehrung die Einsicht stehen: 
&quot;Ich bin von Gott so geliebt, wie ich bin.&quot;
Das andere folgt dann daraus.

Der Süchtige, und ich meine es ist egal, um welche Sucht es sich handelt sucht einen Mangel aufzuheben, den er mal erlitten hat.

Dieser Mangel besteht in der Regel aus zu wenig Selbstvertrauen, dass das Leben als solches einfach gut ist, wenn wir es nur erkennen können.

Es gibt auch eine Suchtverlagerung so gehöre ich zu den Beziehungssüchtigen und auch nicht ungefährlich ist eine religiöse Sucht.

&quot;Von der Sucht gebraucht zu werden&quot; Wenn Frauen zu sehr lieben war in den 80iger Jahren ein Bestseller und ich habe dazu damals Kurse gegeben.

Mittlerweile bin ich dabei es als Realität an zu sehen, dass wir in einer verrückt und süchtig machenden Welt leben.

Darüber nicht zu verzweifeln, das nennt man glaub ich Lebenskunst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Christ und Alkohol geht das?&#8220;</p>
<p>Zunächst einmal ein unumwundenes Ja. Alles in seinem richtigen Mass.</p>
<p>Dazu ein kleines Lied:</p>
<p>&#8222;Und keiner soll sagen, wer da trinkt der sei schlecht.<br />
Der Eine trinkt Champanger,<br />
den der Himmel ihm beschert<br />
und der Andere all die kleinen Kümmelchen<br />
die  er find&#8217;t auf der Erd&#8220;</p>
<p>Zuerst muss bei jeder Bekehrung die Einsicht stehen:<br />
&#8222;Ich bin von Gott so geliebt, wie ich bin.&#8220;<br />
Das andere folgt dann daraus.</p>
<p>Der Süchtige, und ich meine es ist egal, um welche Sucht es sich handelt sucht einen Mangel aufzuheben, den er mal erlitten hat.</p>
<p>Dieser Mangel besteht in der Regel aus zu wenig Selbstvertrauen, dass das Leben als solches einfach gut ist, wenn wir es nur erkennen können.</p>
<p>Es gibt auch eine Suchtverlagerung so gehöre ich zu den Beziehungssüchtigen und auch nicht ungefährlich ist eine religiöse Sucht.</p>
<p>&#8222;Von der Sucht gebraucht zu werden&#8220; Wenn Frauen zu sehr lieben war in den 80iger Jahren ein Bestseller und ich habe dazu damals Kurse gegeben.</p>
<p>Mittlerweile bin ich dabei es als Realität an zu sehen, dass wir in einer verrückt und süchtig machenden Welt leben.</p>
<p>Darüber nicht zu verzweifeln, das nennt man glaub ich Lebenskunst.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
